{"id":55,"date":"2020-10-23T19:12:24","date_gmt":"2020-10-23T19:12:24","guid":{"rendered":"https:\/\/digmit.tantemalkah.at\/?page_id=55"},"modified":"2023-03-01T23:08:03","modified_gmt":"2023-03-01T23:08:03","slug":"das-dig_mit-projekt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/digmit.tantemalkah.at\/index.php\/das-dig_mit-projekt\/","title":{"rendered":"Das dig_mit!-Projekt"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-pb-accordion-item c-accordion__item js-accordion-item no-js\" data-initially-open=\"false\" data-click-to-close=\"true\" data-auto-close=\"true\" data-scroll=\"false\" data-scroll-offset=\"0\"><h3 id=\"at-550\" class=\"c-accordion__title js-accordion-controller\" role=\"button\"><strong>Hintergrund \/ Warum dig_mit!?<\/strong><\/h3><div id=\"ac-550\" class=\"c-accordion__content\">\n<p>Migrant*innen werden am Arbeitsmarkt zum Teil mehrfach diskriminiert \u2013 aufgrund ihrer (sozialen) Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihrer Religion, aufgrund ihrer Deutschkenntnisse oder ihres Akzents etc. Als Frauen* sehen sich Migrantinnen* mit weiteren Benachteiligungen konfrontiert.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIntegration\u201c wird im dominanten Diskurs als etwas definiert, das Migrant*innen zu erbringen haben. Qua Gesetz werden sie dazu verpflichtet, gewisse Erwartungen zu erf\u00fcllen, etwa die dominante Sprache zu erlernen und die dominanten \u201eWerte\u201c zu verinnerlichen. Das zu erwerbende Sprach- und Wertewissen wird abgepr\u00fcft und zertifiziert; und diese Zertifikate dienen dann als notwendige Nachweise f\u00fcr Aufenthaltsberechtigungen. <br>Deutschsprachkenntnisse und das sog. \u201eWerte- und Orientierungswissen\u201c wurden also ins Aufenthaltsrecht inkorporiert und dienen somit als ein weiteres Instrument der Exklusion. <\/p>\n\n\n\n<p>In LEF\u00d6 arbeiten wir u. a. mit Frauen*, die \u00fcber wenig formale Bildung verf\u00fcgen. Viele bildungsbenachteiligte Migrant*innen hatten nicht die M\u00f6glichkeit, die notwendigen Kompetenzen \u2013 in Bezug auf Lesen und Schreiben (Alphabetisierung), Lernstrategien, Digitalisierung \u2013 zu erwerben, die ihnen per Gesetz und am Arbeitsmarkt aber abverlangt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Erwerb digitaler Kompetenzen ist ein weiterer Schritt, der Migrant*innen vermeintlich zur Teilnahme an der sog. \u201eAufnahmegesellschaft\u201c und ihrem Arbeitsmarkt bef\u00e4higen soll. Die strukturellen Ungleichheiten setzen sich im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien fort. Migrant*innen sind im Zugang zu IKT weiteren Benachteiligungen ausgesetzt \u2013 aufgrund erforderter Kenntnisse der Dominanzsprache, im Falle von bildungsbenachteiligten Migrant*innen aufgrund von Schriftsprachkenntnissen, wegen erschwerten Zugangs zur \u201eInfrastruktur\u201c (Ger\u00e4te, Internet, Technik) etc. Dadurch wird ihnen eine gleichberechtigte Teilhabe an einer zunehmend digitalen Lebens- und Arbeitswelt verunm\u00f6glicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Migrant*innen arbeiten h\u00e4ufig in schlecht entlohnten Berufssparten und unter prek\u00e4ren Bedingungen. Der Zugang zu arbeitsrechtlichen Informationen wird ihnen jedoch wegen der oben genannten Gr\u00fcnde erschwert.<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt also diese (und andere) Anforderungen, Verpflichtungen und Erwartungen, die es zu erf\u00fcllen gilt, all diese Kompetenzen, die Migrant*innen abverlangt werden \u2013 mit dem Versprechen, dass sie, wenn sie diesen nachk\u00e4men, sich ein Leben aufbauen und an der \u201eAufnahmegesellschaft\u201c teilhaben k\u00f6nnten. Jedoch ist und bleibt das eigentliche Problem die rassistische (und sexistische und klassistische) Gesellschaftsstruktur, die auch die Arbeitswelt kennzeichnet, und die ihnen vollen Zugang und die M\u00f6glichkeit einer gleichberechtigten Partizipation verweigert.<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p>Migrant*innen wird hegemoniales Wissen in Form der dominanten Sprache sowie der dominanten Regeln und \u201eWerte\u201c durch die dominante Gesellschaft und ihre Gesetzgebung auferlegt. Es wird definiert, was Wissen ist, oder welches Wissen n\u00fctzlich und wertvoll ist und welches nicht. Ein anderes als dieses hegemoniale Wissen wird als nutz- und wertlos entwertet. <\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt, dass Materialien, Inhalte und Texte sowie der Wortschatz, anhand welcher, Migrant*innen die hegemoniale Sprache Deutsch erlernen und sog. Basisbildungskompetenzen erwerben sollen, h\u00e4ufig infantilisierend sind und eine genormte und normierende Sprache vermitteln wollen. Damit einher geht die Entm\u00fcndigung der Lernenden. Die Infantilisierung ist Merkmal kolonialer Verh\u00e4ltnisse.<br>Au\u00dferdem sind Lernformate selten auf die Lernbed\u00fcrfnisse und -voraussetzungen bildungsbenachteiligter Lerner*innen ausgelegt; dasselbe trifft auch auf Pr\u00fcfungsformate zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Festzulegen, was Migrant*innen lernen sollen und welches Wissen sie erwerben sollen, impliziert zum einen, dass sie dieses Wissen nicht haben \u2013 und wenn sie es doch haben sollten, m\u00fcssen sie das durch eine Zertifizierung beweisen \u2013 und zum anderen, dass andere Skills und anderes Wissen nicht gleichwertig oder im gleichen Ma\u00dfe wertvoll sind. <br>Migrant*innen werden also als defizit\u00e4r betrachtet; es wird angenommen, ihnen w\u00fcrde etwas fehlen, weshalb sie folglich etwas zu kompensieren h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinter dieser Betrachtungsweise steckt die neoliberale Verwertungs- und Leistungslogik, der zufolge der Wert eines Menschen nach seiner Leistung und Verwertbarkeit \u2013 im Falle von Migrant*innen ist \u201eAusbeutbarkeit\u201c wohl der akkuratere Begriff \u2013 am Arbeitsmarkt gemessen wird.<br>Der dominante Diskurs, der neoliberalen Selbstoptimierungslogik folgend, gibt \u2013 im Hinblick auf unsere Zielgruppe \u2013 vor, dass Migrant*innen, wenn sie doch nur besser Deutsch lernten, sich besser und mehr aus- und weiterbilden sowie ihre digitalen Skills ausbauen w\u00fcrden, wenn sie sich die notwendigen Informationen und das notwendige Wissen aneigneten,dass ihnen dann alle T\u00fcren offen st\u00fcnden, dass also jede*r ihr*sein Schicksal selbst in der Hand h\u00e4tte. Diese Logik individualisiert Scheitern und ignoriert dabei strukturelle Ungleichheitsverh\u00e4ltnisse.<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p>In Anerkennung der Tatsache, dass der Arbeitsmarkt rassistisch strukturiert ist, und wir von spezifischen Bedingungen f\u00fcr Migrant*innen sprechen m\u00fcssen, erscheint uns also zentral, folgendes im Blick zu behalten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>die Hierarchisierung von Wissen \/ hegemoniales Wissen,<\/li>\n\n\n\n<li>die Verwertungslogik der neoliberalen Leistungsgesellschaft,<\/li>\n\n\n\n<li>die an Migrant*innen gestellten Anforderungen <\/li>\n\n\n\n<li>und die H\u00fcrden, mit welchen sie sich konfrontiert sehen, wenn sie versuchen, an dem dominanzgesellschaftlich strukturierten System teilzuhaben.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch glauben wir, dass Migrant*innen das Recht haben, auf hegemoniales Wissen zuzugreifen, dieses zu erwerben und sich F\u00e4higkeiten und Kompetenzen anzueignen, die ihnen dieses System und diese Strukturen, die wir hinterfragen m\u00fcssen, abverlangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um den Raum innerhalb der vorgegebenen Strukturen zu nutzen und zu gestalten und damit die M\u00f6glichkeiten von Migrant*innen im Zugang zum sowie am \u00f6sterreichischen Arbeitsmarkt zu erweitern, haben wir das dig_mit!-Projekt konzipiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausgehend von den an sie gestellten Erfordernissen, u.a. eines zunehmend digitalisierten Arbeitsmarktes, haben wir \u2013 unserem partizipativen Ansatz in der Bildungsarbeit entsprechend \u2013 versucht, die Zielgruppe von Anfang an in die Konzeption und Gestaltung miteinzubinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Konzeption und Umsetzung des Projektes war es uns wichtig, stets die strukturellen Benachteiligungen und Ungleichheitsverh\u00e4ltnisse nicht aus dem Blick zu verlieren \u2013 im Bewusstsein, dass es auch im Rahmen dieses Projekts nicht m\u00f6glich sein wird, dieselben aufzubrechen. <\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><em>Zu den Prinzipien &amp; Grunds\u00e4tzen unserer Bildungsarbeit siehe u.a.:<\/em><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/lefoe.at\/lernzentrum\/\">Bildungsarbeit im Lernzentrum. Konzept | Prinzipien | Haltungen<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/mehrsprachen.files.wordpress.com\/2013\/11\/wie-kann-man-das-handlungsfeld-daz-beschreiben-etc_statement.pdf\">Rechling, Daniela (2014). Wie kann man das Handlungsfeld DaZ beschreiben etc_Statement<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/mehrsprachen.files.wordpress.com\/2013\/11\/grundsc3a4tze_haltungen_.pdf\">Rechling, Daniela (2014). Grunds\u00e4tze_Haltungen_<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/mehrsprachen.wordpress.com\/daz-materialien\/projekt\/\">Knappik, Magdalena und Rechling, Daniela (2014). Theorie \u2013 Praxis\u2026 Im Dialog\u2026<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-pb-accordion-item c-accordion__item js-accordion-item no-js is-open\" data-initially-open=\"true\" data-click-to-close=\"true\" data-auto-close=\"true\" data-scroll=\"false\" data-scroll-offset=\"0\"><h3 id=\"at-551\" class=\"c-accordion__title js-accordion-controller\" role=\"button\"><strong>Das dig_mit!-Projekt<\/strong><\/h3><div id=\"ac-551\" class=\"c-accordion__content\">\n<p>dig_mit! als Gesamtprojekt ist ein Angebot f\u00fcr am Arbeitsmarkt benachteiligte und prek\u00e4r besch\u00e4ftigte Migrantinnen*.<\/p>\n\n\n\n<p>Ziel des Projekts war die Entwicklung eines Online-Space, der Arbeitnehmerinnen* \/Frauen*\/Migrantinnen*, die am Arbeitsmarkt z. T. mehrfach diskriminiert werden, zugutekommt. <\/p>\n\n\n\n<p>Um diesen Benachteiligungen entgegenzuwirken und der Zielgruppe den Zugang zur zunehmend digitalisierten Arbeitswelt zu erleichtern, wurde dieser Online-Space entwickelt, der auf die \u2013 durchaus diversen \u2013 Lern- und Informationsbed\u00fcrfnisse, die deutsch-sprachlichen und digitalen Voraussetzungen und Kompetenzen der Zielgruppe abgestimmt ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Diese Bed\u00fcrfnisse und Interessen wurden \u2013 unserem partizipativen Ansatz entsprechend \u2013 mit der Zielgruppe im Rahmen von Entwicklungswerkst\u00e4tten sowie im Rahmen des begleitenden dig_fit-Beratungsangebots erhoben.<br>Ausgehend von den artikulierten Wissenserweiterungs- und Informationsbed\u00fcrfnissen der Zielgruppe wurden die thematischen Schwerpunktsetzungen sowohl f\u00fcr die Webpage als auch f\u00fcr die begleitenden Workshops zu Arbeitsrecht gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p>Die Partizipation der Zielgruppe war das leitende Prinzip in der Umsetzung des Projektvorhabens \u2013 von der Projektidee, \u00fcber die Einbeziehung der Zielgruppe als Expertinnen* im Rahmen der Entwicklungswerkst\u00e4tten sowie \u00fcber den Wissenstransfer aus den und in die Beratungen und Workshops bis hin zu den Erprobungswerkst\u00e4tten.<br>Ausgangspunkte sind also Wissensbest\u00e4nde, Informationsbed\u00fcrfnisse, Lernziele, f\u00fcr die Zielgruppe relevante Themen sowie artikulierte H\u00fcrden und Problembereiche \u2013 im deutsch-sprachlichen, schrift-sprachliche, digitalen und arbeitsrechtlichen Kontext.<br>Die gemeinsame Gestaltung des Online-Spaces mit den Zielgruppen verstehen wir auch als Chance zur digitalen Raumaneignung \u2013 im Sinne der gesellschaftlichen Partizipation und Inklusion.<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><em>mobile first<\/em>: Wichtig war es uns, die Seite so zu konzipieren und zu entwickeln, dass diese \u00fcbers Smartphone gut nutzbar ist, da die Zielgruppe und somit voraussichtlich ein Gro\u00dfteil der k\u00fcnftigen Nutzer*innen nur \u00fcber ein Smartphone, aber kein anderes internetf\u00e4higes Ger\u00e4t verf\u00fcgt.<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p>Der Online-Space beinhaltet zwei zentrale Bereiche: Arbeitsrecht &amp; Deutsch\/Alpha.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Arbeitsrechtliche Informationen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nutzer*innen gelangen \u00fcber Bilder und eine Art Storymodus zu arbeitsrechtlichen Informationen, die in einfacher klarer Sprache aufgearbeitet wurden \u2013 mit dem Ziel, auch f\u00fcr Menschen, die nicht so gut Deutsch verstehen, niederschwellig zug\u00e4nglich zu sein.<br>Aus der Evaluation der Entwicklungswerkst\u00e4tten und der begleitenden Beratung haben sich acht Themenkomplexe herauskristallisiert:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Aufenthaltsrecht <\/li>\n\n\n\n<li>Arbeitssuche<\/li>\n\n\n\n<li>Zeit &amp; Geld<\/li>\n\n\n\n<li>Schwangerschaft \/ Kinder<\/li>\n\n\n\n<li>Aus- &amp; Weiterbildung<\/li>\n\n\n\n<li>Diskriminierung<\/li>\n\n\n\n<li>Gesundheit<\/li>\n\n\n\n<li>Alter \/ Pension<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Ausgehend von diesen acht Themenkomplexen wurden dann die arbeitsrechtlichen Informationen strukturiert.<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcbungen: Deutsch als Zweitsprache (DaZ) \/ Alphabetisierung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zentraler Bestandteil ist auch ein digitaler Lern- und \u00dcbungsraum \u2013 zugeschnitten auf die Lernbed\u00fcrfnisse bildungsbenachteiligter Lernerinnen* \u2013 eine Zielgruppe, die von den immer prek\u00e4rer werdenden Arbeitsbedingungen besonders betroffen ist.<br>Dieser zielt auf die Erweiterung der Deutschkenntnisse der Nutzer*innen hinsichtlich des Themenkomplexes \u201eArbeit\u201c sowie ihrer Basisbildungs- und hier v.a. ihrer Schreibkompetenzen ab \u2013 durch einen niederschwelligen Zugang, methodisch \u00fcber Basisbildungs- und Alphabetisierungs\u00fcbungen, also mit Fokus auf \u00dcbungen f\u00fcr Nutzer*innen, die nicht so gut\/schnell lesen und schreiben k\u00f6nnen, und ausgehend von audio-visuellem bzw. auditivem und kritischem Input.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch den Aufbau und die Erweiterung von Basisbildungs-, Deutsch- (u.a. Wortschatzerweiterung im Kontext von Arbeit etc.) und digitalen Kompetenzen soll der Zielgruppe der Zugang zur zunehmend digitalisierten Arbeitswelt erleichtert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Themeninputs f\u00fcr die DaZ- und Alphabetisierungs\u00fcbungen haben im weiteren Sinn die Vermittlung von Wissen zu Arbeitsrechten zum Ziel.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Sinne unseres mehrsprachigen Ansatzes in der Bildungsarbeit war es uns auch ein Anliegen, der Vielstimmigkeit Raum zu geben, indem auch Migrant*innen und Sprecher*innen \u201emit Akzent\u201c zu Wort kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Online-\u00dcbungen wurden als freie Software entwickelt, das hei\u00dft, der Code kann kopiert und im Rahmen anderer Projekte verwendet und weiterentwickelt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem werden \u00dcbungen zum Ausdrucken zur Verf\u00fcgung gestellt, die in DaZ-\/Basisbildungs- und Alphabetisierungskursen genutzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p>Inhalte, Strukturierung und Usability des Online-Spaces wurden im Rahmen von Erprobungswerkst\u00e4tten gemeinsam mit der Zielgruppe evaluiert und dementsprechend adaptiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Derzeit werden die arbeitsrechtlichen Infos weiter ausgearbeitet und die bereits programmierten und erprobten DaZ- und Alpha-\u00dcbungen angepasst.<\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-pb-accordion-item c-accordion__item js-accordion-item no-js\" data-initially-open=\"false\" data-click-to-close=\"true\" data-auto-close=\"true\" data-scroll=\"false\" data-scroll-offset=\"0\"><h3 id=\"at-552\" class=\"c-accordion__title js-accordion-controller\" role=\"button\"><strong>Ausblick: dig_mit! 2.0<\/strong><\/h3><div id=\"ac-552\" class=\"c-accordion__content\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"377\" height=\"326\" src=\"https:\/\/digmit.tantemalkah.at\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/WorkInProgress_neu.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1845\" srcset=\"https:\/\/digmit.tantemalkah.at\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/WorkInProgress_neu.png 377w, https:\/\/digmit.tantemalkah.at\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/WorkInProgress_neu-300x259.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 377px) 100vw, 377px\" \/><\/figure>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><br><br>Kommentare, Feedback, Anmerkungen, Fragen, Ideen, Anregungen, Verbesserungsvorschl\u00e4ge bitte an: <a>digmit@lefoe.at<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kommentare, Feedback, Anmerkungen, Fragen, Ideen, Anregungen, Verbesserungsvorschl\u00e4ge bitte an: digmit@lefoe.at<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-55","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/digmit.tantemalkah.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/55","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/digmit.tantemalkah.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/digmit.tantemalkah.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/digmit.tantemalkah.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/digmit.tantemalkah.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=55"}],"version-history":[{"count":28,"href":"https:\/\/digmit.tantemalkah.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/55\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2525,"href":"https:\/\/digmit.tantemalkah.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/55\/revisions\/2525"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/digmit.tantemalkah.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=55"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}